FRAGEBOGEN |
| Was assoziieren Sie mit Ihrem Geburtsdatum? |
| Es war ein heißer Sommer!
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| Welche Gabe möchten Sie besitzen? |
| Manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Ohren – so wie die
Augen – schließen. –Gitarre spielen wie Baden Powell de Aquino
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| Ihr Lieblingsschriftsteller, Ihre Lieblingsmusik. |
| Th. Fontane, Th. Mann, R. Chandler... z.B.: jiddische Lieder, MPB: Brasilianische (Gitarren-)Musik, Bach, Bartók, Jazz, Beatles/R. Stones
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| Wer oder was hätten Sie sein mögen? |
| Es ist schon ganz gut so, wie es ist (Falls aber doch etwas anderes: irischer Mönch im 7. Jh. oder ein Tuareg)
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| Warum sind Sie Lehrer geworden? |
| Mit großen Umwegen – aber schließlich dann doch, in
der Überzeugung, einen zwar – streckenweise sehr anstrengenden und „von außen“ oft ungerecht beurteilten – aber sehr wichtigen Beruf auszuüben
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| Was würden Sie tun, um Direktor dieser Schule zu werden? |
| Nichts!
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| Wie gehen Sie in Ihrem Beruf mit Aggressionen um? |
| Bei den eigenen: lange Zeit Zurückhaltung üben; wenn’s
aber unerträglich wird: gezielt und deutlich (verbal) zuschlagen. –Bei denen der anderen: Geduld – wenn’s aber.... (s.o.)
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| Was trinken Sie am liebsten? |
| Wasser, Tee, Kirschsaft
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| Worüber können Sie am meisten lachen? |
| Über ein gutes Wortspiel und Satiren
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| Was bedeutet für Sie der pädagogische Auftrag? |
| Täglich neu den Felsbrocken des Sisyphus zu wälzen –
dennoch: nicht aufgeben!
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| Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Schüler am meisten? |
| Daß er bereit ist, etwas – notfalls mit Mühe – zu lernen und
evtl. auch mir etwas Neues beibringt, das ich bisher nicht wußte. Und: Freundlichkeit ohne Rücksicht auf Noten
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| Das kreative Feld - toben Sie sich aus! |
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